Intervention für Klienten mit Traumafolgestörungen

Sie haben ein traumatisches Ereignis erlebt, das Sie nach wie vor verfolgt, werden von Angstzuständen geplagt oder vermeiden gewisse Begegnungen?

Es gibt Erlebnisse, die uns nicht loslassen oder traumatisch wirken. Leiden Sie unter Nervosität, starken Stimmungsschwankungen oder Schreckhaftigkeit, nachdem Sie ein traumatisches Ereignis erlebt haben?

 

Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg aus Traumafolge- und Belastungsstörung.

Die Intervention für Klienten mit Traumafolgestörungen im verkehrspsychologischem Kontext wird die psychologische Betreuung von Klienten, die einem einschneidenden, traumatischen Lebensereignis ausgesetzt wurden oder werden. Wie und welches Ereignis einen Menschen belastet, ist dabei individuell. Die Ursachen eines Traumas können sowohl auf akute als auch auf die Kindheit zurückgehende Erinnerungen oder Belastungen zurückgehen. Dies können beispielsweise durch einen Unfall, einen Verlust, eine Krankheitsdiagnose oder durch Gewalt und andere Umstände ausgelöste Ängste sein.

Ziel ist es, die Erinnerungen an das Trauma langfristig im Gedächtnis zu verankern und kognitiv zu bewerten, damit es nicht länger zu Flashbacks und anderen Symptomen der Traumafolgestörung kommt.

Traumatische Erfahrungen sind häufig durch Schutzmechanismen vom Bewusstsein abgespalten und nicht mehr zugänglich. Dadurch ist sich der Betroffene seiner traumatischen Störung möglicherweise nicht mehr bewusst. Eine Aktualisierung des Traumas ist erforderlich, um eine Intervention zu beginnen. Durchgeführt wird die Intervention in Einzelsitzungen.

In die Intervention erlernt der Klient Entspannungsverfahren, erlebt Selbstwirksamkeit und beginnt, seine Ressourcen zu aktivieren. Dies stärkt sein Selbstwertgefühl und seine Körperwahrnehmung.

Ziel ist es, dass er die belastenden Ereignisse nicht mehr nur bruchhaft, sondern bewusst in sein Leben integriert, um Flashbacks zu vermeiden. Des Weiteren soll er auf diese Weise seine Rolle in diesen Ereignissen neu bewerten: Er soll sich selbst als Überlebender und nicht mehr als Opfer sehen. Derartige Strategien lernt der Betroffene im Rahmen der Intervention. So werden beispielsweise soziale Kompetenzen trainiert oder Aktivitäten für einen abwechslungsreichen Alltag geplant.

Trauma kann bewältigt werden, um stabilisiert in einen normalen Alltag zurückzufinden.

Diese Form der psychologischen Intervention ist wissenschaftlich evaluiert und bei Traumafolgestörungen sehr wirksam. Die Chancen der Intervention eines Traumas hängen von der Intensität des jeweiligen Traumas, der Traumatisierung sowie der emotionalen Stabilität des Betroffenen ab. Ebenso spielen das Vertrauensverhältnis zwischen Klient und Psychologe sowie die angewandten Intervention eine wichtige Rolle. In der Regel kommt es während der Traumaintervention zu einer immer besseren Bewältigung des Traumas, sodass der Betroffene nach einer gewissen Zeit wieder in sein normales Leben zurückfinden kann.

Wir garantieren darüber hinaus einen ganz besonderen Schutz der Persönlichkeit, indem wir alle erhobenen Daten und Informationen mit größter Sorgfalt, Diskretion und Vertraulichkeit behandeln.

 

Hinweis: Die Inhalte der Seite dienen nur als Informationsquelle und ersetzen keinen Arztbesuch. Verwenden Sie deshalb keine Internetquellen zur Selbstdiagnose. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten sollten Sie die Hilfe eines Arztes oder Psychotherapeuten in Anspruch nehmen.

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